Qualitätsjournalismus für Alle

Das Leistungsschutzrecht: Deutsche Verleger entwickeln ein innovatives Bezahlmodell für das Internet. Hier das Konzept auf einen Blick.

BDZV (Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger) und VDZ (Verband Deutscher Zeitschriftenverleger) streben bekanntermaßen ein Leistungsschutzrecht „zur Verbesserung des Schutzes von Presseerzeugnissen im Internet“ an. Grundlage ist die „Hamburger Erklärung zum Schutz geistigen Eigentums“ vom Juni 2009. Offizielles Ziel ist es, das redaktionelle Angebot zu verbessern und den Qualitätsjournalismus zu fördern. Geht es nach den Verlegern, dann sollen die Autoren / Journalisten allerdings nicht von den Einnahmen profitieren. Siehe zum aktuellen Stand Berichte bei Carta, iRights.info und netzpolitik.org.

Dabei gibt es attraktive Modelle für Qualitätsjournalismus im Web, die sich ohne Zwangsabgaben zu rechnen scheinen. Der Guardian beispielsweise. In Zukunft werde ich in loser Folge Artikel bekannter Medien publizieren, die sich mit den Themen „Gesellschaft und Medien, Journalismus, Kommunikation, Nonprofit, Social Media, soziales Engagement“ befassen werden und die unter der Creative Commons-Lizenz veröffentlicht werden dürfen.

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