Werbung reicht nicht aus. Wie Industrie und Handwerk erfolgreich Auszubildende für sich gewinnen. Ein Interview.

Wie finde ich motivierte und fähige Auszubildende? Diese Frage stellen sich Handwerk und Industrie seit einiger Zeit. Und starten aufwendige Nachwuchskampagnen. Es gibt nur wenige gute Vorbilder, an denen sie sich orientieren könnten. Eines stelle ich hier in einem dreiteiligen Interview vor.

Wie muss ich meine Kommunikation gestalten, wenn ich gezielt Auszubildende ansprechen will? Reichen Auftritte in Social Media? Oder ist zielgruppengerecht-bunte Werbung ein Muss – bei vielen Verbänden das Mittel der Wahl. Meist das größte Problem: Wie binde ich meine Mitgliedsunternehmen in eine Kampagne ein? Wie motiviere ich sie, die Qualität der Ausbildung zu sichern und zu verbessern?

Sebastian Manhart, V.E.M.

In einem Gespräch mit Sebastian Manhart, Geschäftsführer der Vorarlberger Elektro- und Metallindustrie (V.E.M.), kommen alle Fragen auf den Tisch, die im Rahmen einer Nachwuchskampagne eine Rolle spielen könnten.

Bedarf an Know-how gibt es genug. Knapp 30.000 Ausbildungsplätze konnten in 2011 nicht besetzt werden, davon allein rund 11.000 im Handwerk. Die Zahl der Haupt- und Realschulabgänger sank um fast 20.000. 40 Prozent der Unternehmen hatten Schwierigkeiten, geeignetes Personal zu finden.

Das Interview veröffentliche ich ab morgen als Mehrteiler hier im Blog. Der karriere.blog der österreichischen Online-Jobbörse karriere.at veröffentlicht ebenfalls am 21. März einen Auszug des Interviews. Henner Knabenreich, Spezialist für Online- und Social Media-Personalmarketing, wird in seinem Blog personalmarketing2null den Einsatz von Social Media der V.E.M. beleuchten.

Mein Interviewpartner:

Sebastian Manhart (36)

One thought on “Werbung reicht nicht aus. Wie Industrie und Handwerk erfolgreich Auszubildende für sich gewinnen. Ein Interview.

Comments are closed.