Über eine „kollegiale Arbeitsatmosphäre“ in PR-Agenturen

Welche Begriffe eignen sich für ein „Stellenanzeigen-Bingo“? Nichts falsch machen kann man mit einem „guten Betriebsklima“ oder einem „netten Team“. Kaum eine Stellenanzeige kommt ohne sie aus. Für das PR-Journal habe ich mich mit der „kollegialen Arbeitsatmosphäre“ befasst. Diese sei heutigen Absolventen ganz besonders wichtig bei der Wahl eines Arbeitgebers, meinte Kienbaum unlängst in einer Studie. Ich habe bei fünf Agenturen nachgefragt, was sie darunter verstehen. Geantwortet haben:

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Von links: Alexandra Groß, Stefan Hencke, Birgit Krüger, Christiane Schulz, Uwe Wache
  • Alexandra Groß, Vorstand Fink & Fuchs Public Relations AG, Wiesbaden
  • Prof. Dr. Stefan Hencke, CEO Convensis Group, Stuttgart/New York/Zürich
  • Birgit Krüger, Geschäftsführende Gesellschafterin consense communications gmbh, München, Präsidiumsmitglied Gesellschaft Public Relations Agenturen e.V. (GPRA)
  • Christiane Schulz, CEO Weber Shandwick Germany, München/Berlin/Köln/Frankfurt am Main
  • Uwe Wache, Vorstand Klenk & Hoursch AG, Frankfurt am Main

Der Titel des Beitrags lautet: Topmanager von Agenturen über eine „kollegiale Arbeitsatmosphäre“

Ebenfalls für das PR-Journal habe ich einen längeren Kommentar verfasst. Der Titel: „Die „besondere“ Generation Y: Was Agenturen tun können.“ Dieser führt die hier im Blog angestoßene Diskussion über Sinn und Unsinn von Studien über die Generation Y weiter.

Update 22. Juni 2015: Die Interviews sind jetzt auch im Crosswater Job Guide zu finden. Titel: „Wie sieht eine kollegiale Arbeitsatmosphäre aus? PR-Agenturen stehen Rede und Antwort“