PR-Beruf und Familie: Ja – Nein – Vielleicht?

Ist es eine „unmögliche Kombination“, in der PR zu arbeiten und gleichzeitig Kinder groß zu ziehen? Wie sind diese zwei Jobs zu schaffen? „Familie und Beruf zu vereinbaren, ist längst nicht so einfach, wie ich einmal dachte“, bekennt Jette Kilian (Bild re.) in einem Beitrag im „DPRG Journal“. Kilian ist Seniorberaterin bei der Frankfurter Agentur 3K Agentur für Kommunikation und zweifache Mutter.

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Wie klappt es mit der Vereinbarkeit? Was muss da passieren, in der Agentur, in der Familie – und bei sich selbst? Und vor allem: Wie kann es Spaß machen? Neben Jette Kilian berichten Christina Horn (Bild Mitte), Programm-Managerin der Deutschen Akademie für Public Relations (DAPR) und Annika Ballin (Bild li.), Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beim Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS, von ihren Erfahrungen.

Seit Januar betreue ich als Redakteur das DPRG Journal, das Informationsmedium der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG). Die DPRG ist der Berufsverband der Public Relations-Fachleute. Das neugegründete Medium besteht aus einer Webseite mit News aus dem Bundesverband, den Landesgruppen und den Arbeitskreisen des Verbandes, einem 14tägigen Newsletter und einer achtseitigen Printbeilage im „PR Report“. Diese erscheint alle zwei Monate. DPRG-Mitglieder erhalten diese kostenlos.

Themen rund um den Job und Karriere, über Leben und Arbeiten als PR-Schaffende stehen im Mittelpunkt. In dieser Woche erscheint die zweite Ausgabe. „PR-Beruf und Familie“ und „Mentoring“ sind die Top-Themen. Auszüge aus der Beilage finden Sie ab Dienstag (29. März) auf der Webseite des DPRG Journals.